Dienstag, 21.05.2013
Aktuell, vielseitig, flexibel Hamburg - Sportdirektor Frank Arnesen soll nach übereinstimmenden Medienberichten vor dem vorzeitigen Aus beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV stehen. Eine frühzeitige Verlängerung seines bis 2014 laufenden Vertrags soll im HSV-Aufsichtsrat vom Tisch sein. Zu teure Einkäufe und kein Konzept im Nachwuchsbereich werden dem 56 Jahre alten Dänen vorgeworfen. Angeblich soll es schon Gespräche mit Kandidaten für die Nachfolge gegeben haben. Im Gespräch ist DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig.
Los Angeles - Der an manischen Depressionen leidenden Schauspielerin Catherine Zeta-Jones geht es nach Informationen des Onlineportals "People.com" etwas besser. Sie dürfe die Klinik verlassen, berichtete das Promimagazin und berief sich auf den Ehemann der Oscar-Preisträgerin, Schauspieler Michael Douglas. Sie komme morgen nach Hause, sagte Douglas "People.com". Die Britin Zeta-Jones war Ende April nach Angaben einer Sprecherin vorsorglich zur Behandlung in eine Klinik gegangen, bereits im Februar 2011 war sie in einer Nervenklinik.
London - Manchester Uniteds Stürmerstar Wayne Rooney ist zum zweiten Mal Vater geworden. Seine Frau Coleen brachte in der Nacht das Söhnchen Klay Anthony zur Welt, wie das Paar via Kurznachrichtendienst Twitter bekanntgab. Bereits vor drei Jahren waren die beiden erstmals Eltern geworden, als der kleine Kai zur Welt gekommen war.
Washington - Ein Tornado hat eine tödliche Schneise bei Oklahoma City geschlagen und einen Vorort der US-Metropole verwüstet. Mindestens 91 Menschen seien gestorben, sagte die Sprecherin der Gerichtsmedizin von Oklahoma-City. Darunter seien mindestens 20 Kinder. Auf seinem gut drei Kilometer breiten Pfad der Verwüstung hatte der Wirbelsturm eine Grundschule beschädigt und eine andere komplett dem Boden gleichgemacht. US-Präsident Barack Obama erklärte Teile des Bundesstaats Oklahoma zum Katastrophengebiet und sicherte schnelle Hilfe zu.
Moskau - Sechseinhalb Jahre nach dem Mord an der kremlkritischen Journalistin Anna Politkowskaja hat die russische Justiz offiziell Anklage gegen die angeblichen Täter erhoben. Die Dokumente mit den Vorwürfen gegen fünf festgenommene Verdächtige wurden dem Gericht übergeben. Die Hintermänner der Bluttat vom 7. Oktober 2006 gelten weiter als unbekannt. Wegen Beihilfe zum Mord war 2012 ein Ex-Polizist zu elf Jahren Straflager verurteilt worden. Er hatte die Waffe besorgt, mit der die preisgekrönte Journalistin erschossen wurde.
